Die wirtschaftliche Entwicklung der Länder bestimmt die Lebensqualität der Bürger.

Die Bewertung erfolgt anhand einer Reihe von Indikatoren. Die Welt kennt viele Beispiele dafür, wie arme Länder in wenigen Jahren einen Wirtschaftssprung gemacht und ein echtes Entwicklungswunder demonstriert haben.

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Eritrea (BIP 707 USD)

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Die wirtschaftlichen Probleme dieses armen Staates in Ostafrika beruhen auf politischen Problemen: ständige militärische Konflikte; autoritäres Regime; Einparteiensystem. Die Regierung kontrolliert alle Lebensbereiche, einschließlich Religion und Medien.

Trotz der Tatsache, dass der Krieg mit Äthiopien im Jahr 2000 beendet wurde, kommt es von Zeit zu Zeit zu Scharmützeln. Die meisten Einwohner (80%) sind in der Landwirtschaft tätig, während ihr Anteil an der Gesamtwirtschaft nicht einmal 15% erreicht.

Dies liegt daran, dass der Anteil der Stadtbevölkerung nur 20% beträgt. Der Präsident, Isaias Afeverki, leitet den Staat seit 1993. Es wird angenommen, dass Eritrea unter ihm der größte Makler im Waffenhandel geworden ist.

Die meisten Waren werden importiert. Man kann sehen, dass es in den Läden keine Preisschilder gibt, da man verhandeln und Waren zum Umtausch anbieten kann.

Liberia (BIP 703 USD)

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Staat in Westafrika, zählt zu den ärmsten seit 1990. Die Arbeitslosigkeit erreicht hier 85%, was selbst für den ärmsten Kontinent eine kritische Zahl ist. Die Ursache für den wirtschaftlichen Zusammenbruch und die Armut waren unaufhörliche zivile Konflikte.

Liberia wurde von freien amerikanischen dunkelhäutigen Menschen geschaffen. Sein Name wird übersetzt als "Land der Freiheit", aber die Bevölkerung des Landes kämpft immer noch für Unabhängigkeit und Territorium.

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1980 erlebte das Land einen Staatsstreich, nach dem sich die wirtschaftliche Lage erheblich verschlechterte. Seitdem hat eine Reihe von Bürgerkriegen stattgefunden, bei denen mehr als 150.000 Menschen ums Leben kamen.

Die Haupteinnahmequelle ist die Pflicht zur Verwendung der Staatsflagge des Landes durch ausländische Schiffe.

Demokratische Republik Kongo (BIP 648 USD)

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Kongo ist eines der afrikanischen Länder, in denen die Armutsraten kolossale Ausmaße erreicht haben. Gründe: eine Zeit der politischen Krise; hohes Maß an Korruption; langer Bürgerkrieg; Nach dem Zweiten Kongolesischen Krieg.

Das Land ist unterentwickelt, Kannibalenstämme sind immer noch auf seinem Territorium zu finden. Die Wirtschaft hängt von den Preisen der abgebauten Rohstoffe (Diamanten, Tantal, Kobalt) ab und schwankt, wenn sich der Wert der Märkte ändert.

Burundi (BIP 642 USD)

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Burundi gehört seit 1971 zu den ärmsten Ländern der Welt. Burundi hat mit seinem kleinen Gebiet die Möglichkeit, die Landwirtschaft zu entwickeln. Burundi hat eine Reihe von militärischen Konflikten erlebt, wobei einige Fraktionen andere im Kampf um die Macht ersetzten.

Arme Bürger verloren in dieser Zeit weiterhin ihre Häuser und Verwandte. Das Ergebnis ist der Tod von Hunderttausenden von Menschen. Die Geschichte des Landes ist wenig erforscht, es mangelt an Lehrern, Ärzten (durchschnittlich 1 Arzt pro 37.000 Menschen) und anderem qualifiziertem Personal.

Nach verschiedenen Schätzungen liegen die HIV-Infektionsraten zwischen 4% und 7%. Tee; Kaffee; Tierhäute werden exportiert. Das Land kooperiert hauptsächlich mit Europa sowie mit Pakistan, Saudi-Arabien und Russland.

Das ärmste Land der Welt ist die Zentralafrikanische Republik (BIP 391 USD)

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Die Zentralafrikanische Republik erklärte 1960 ihre Unabhängigkeit und gehört seit 1975 zu den ärmsten Staaten. Die Wirtschaft des Landes wurde von einer Vielzahl militärischer Konflikte beeinflusst.

Heute basiert es auf Holzeinschlag und Landwirtschaft. Die Zentralafrikanische Republik ist weltweit als Exporteur von Diamanten und Holz bekannt. Die Bewohner sehen keine politische Stabilität.

Seit 1966 wurde das Gebiet ständig durch Staatsstreiche erschüttert, es kam zu Zusammenstößen zwischen den Stämmen. Die armen und schutzbedürftigen Menschen leiden darunter.

Die HIV-Infektionsrate liegt bei über 7%. Nur 48% der Bevölkerung sind gebildet. Nach Prognosen internationaler Organisationen wird die Zentralafrikanische Republik in den nächsten 10 Jahren eines der ärmsten Länder der Welt bleiben.

Quelle:fishki.net

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