Die Britin Julie Smith ist eine klinische Psychologin. Sie zeigt Experimente, die die Arbeit unseres Gehirns aus einer ungewöhnlichen Perspektive zeigen.

Zum Beispiel ist das Nachbild ein Phänomen der visuellen Wahrnehmung, bei dem eine Person Gegenstände oder Farben auch dann noch sieht, wenn sie lange Zeit darauf fokussiert war. Nach Julie's Erfahrung muss man ständig auf ein Kreuz auf ihrer Stirn schauen, und wenn das Bild in schwarz-weiß wechselt, sieht man es in Farbe.

Und hier ist der "Thatcher-Effekt"

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Versuchen Sie, die Bilder, die Julie zeigt, um 180 Grad zu drehen - am besten geht das auf Ihrem Telefon. Haben Sie bemerkt, wie seltsam sie aussehen?

Das Wesen dieses Effekts besteht darin, dass die Veränderungen im invertierten Bild schwerer wahrnehmbar sind.

Wie Julie sagte, zeigt dieser Effekt, dass Veränderungen der Gesichtszüge offensichtlich sind, wenn sich das Gesicht in der normalen Position befindet. Aber wenn man das Bild auf den Kopf stellt, erscheint es dem Menschen, dass alles normal ist.

Der Effekt ist nach dem britischen Premierminister benannt.

"Der Thatcher-Effekt" wurde erstmals 1980 von Professor Peter Thompson gezeigt, der das Gesicht des Premierministers als Beispiel nutzte. So kam der Effekt zu ihrem Namen.

Die umgekehrten Gesichter erscheinen uns normal, weil das Gehirn das Bild als Ganzes wahrnimmt, anstatt sich an verschiedene Merkmale getrennt zu erinnern.

Der Effekt funktioniert nicht nur bei Margaret Thatcher, sondern auch bei anderen Persönlichkeiten.

 

Barack Obama

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