Margareta Gertrude Zelle (richtiger Name Mata Hari) wurde in Leewarden als Tochter der Familie eines Hutladenbesitzers geboren, der erfolgreich in die Ölindustrie investierte und recht wohlhabend war.

Bis zum Alter von 13 Jahren besuchte das Mädchen die Oberschule, doch schon bald ging ihr Vater bankrott und 2 Jahre später starb ihre Mutter.

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Margareta wurde zu ihrem Patenonkel nach Snack geschickt, aber von dort lief sie zu ihrem Onkel nach Den Haag.

Mit ihm hat auch das Leben des Mädchens nicht geklappt. Eine Verwandte verlangte von Margaret Gehorsam, und sie träumte von einem schönen Leben.

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Nach einer Weile heiratete Zelle den Offizier Rudolf McLeid, der viel älter als sie war ,mit ihm bekam sie zwei Kinder.  Margaret konnte in dieser Ehe jedoch kein Glück finden - ihr Mann war Alkoholiker und ließ seine Wut oft an ihr aus.

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Später floh das Mädchen vor ihrem tyrannischen Ehemann nach Paris, wo sie in 1905 unter dem Pseudonym Mata Hari als Tänzerin des "orientalischen Stils" aufzutreten begann.

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Ihr Tanz glich einem modernen Striptease. Es überrascht nicht, dass Margareta sofort viele reiche Fans hatte.Mata Hari lebte in Luxus und Liebe.

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Einer von Margaretas Liebhabern führte sie zu einflussreichen deutschen Herren, und nach einer Weile wurde die Tänzerin vom deutschen Geheimdienst rekrutiert.

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1916 vermutete die französische Spionageabwehr, dass Mata Hari an der Arbeit für Deutschland beteiligt war. Als sie davon erfuhr, bot Margareta ihnen ihre Dienste an und wurde sogar von den Franzosen auf eine Mission nach Madrid geschickt, doch schon bald bestätigte sich der Verdacht der Spionage.

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Mata Hari lebte in Luxus und Liebe.

Einer von Margaretas Liebhabern führte sie zu einflussreichen deutschen Herren, und nach einer Weile wurde die Tänzerin vom deutschen Geheimdienst rekrutiert.

1916 vermutete die französische Spionageabwehr, dass Mata Hari an der Arbeit für Deutschland beteiligt war. Als sie davon erfuhr, bot Margareta ihnen ihre Dienste an und wurde sogar von den Franzosen auf eine Mission nach Madrid geschickt, doch schon bald bestätigte sich der Verdacht der Spionage.

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Am 13. Februar 1917 wurde Mata Hari bei ihrer Rückkehr nach Paris vom französischen Geheimdienst verhaftet. Der Anwalt versuchte, die Tänzerin zu retten, aber das Urteil blieb dasselbe - die Todesstrafe.

Am 15. Oktober wurde Margaret Zelle auf einem militärischen Schießplatz in Vincennes erschossen.

Der Name Mata Hari ist noch immer in Rätsel gehüllt, und die Frage, ob sie auf faire Weise verhaftet wurde, beschäftigt die Historiker nach wie vor.

Quelle: fabiosa.com

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