Nachts brach in einem zweistöckigen Haus ein Feuer aus. Das Feuer brach in einem der Räume im zweiten Stock aus und bedrohte das Leben von neun Personen, die in diesem Moment dort schliefen.

Nach Angaben der Nachbarn gab es Menschen, die Alkohol missbraucht und nirgendwo gearbeitet haben.

Eine Frau starb bei dem Brand, und die übrigen Mieter wurden von einem gewöhnlichen streunenden Hund namens Marfa gerettet. Sie wärmte sich oft im Flur im zweiten Stock, wo sie sich in dieser tragischen Nacht aufhielt.

Foto: mimimetr.me

Ein fünf Jahre alter Hund roch Rauch und eilte herbei, um die Menschen zu wecken. Marthas Bellen weckte das Ehepaar, das entsetzt war, als sie den Flur im oberen Stockwerk in Flammen vorfanden.

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Der Hund lief schnell auf den Ausgang zu und bellte laut, um die Menschen zu leiten, die wegen des dichten Rauchs, der sich durch ihre Augen fraß, den Weg nach draußen nicht finden konnten. Dann kehrte Marfa in das brennende Haus zurück und holte den Rest der Leute aus dem Feuer, verschwand dann aber spurlos.

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Marfa verbrannte sich den Rücken und die Pfoten, wodurch sie nicht mehr in der Lage war, normal auf ihre Gliedmaßen zu treten und hilflos zu liegen.

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Nach vollständiger Genesung wird Marfa in ein Tierheim gebracht, wo der heldenhafte Hund leben wird, bis er von fürsorglichen und liebevollen Besitzern aufgenommen wird.

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Quelle: mimimetr.me

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