Ein Hund namens Stesha lebte in einer verlassenen Fabrik, bevor er ins Waisenhaus kam. Leider wurde es mit einem genetischen Defekt geboren - es hatte keine Vorderbeine.

Eine Frau namens Irina hat einmal von diesem Waisenhaus erfahren. Die Frau hat für sich selbst entschieden, welchen ersten Hund sie sieht, den wird sie mitnehmen. Und Stesha lag direkt vor der Tür, so dass sie sich eine Besitzerin gesucht hat.

Foto: lemurov.net

Das Hündchen gewöhnte sich sofort an das neue Haus. Sie liebt es, Irina morgens zu wecken, um dann gemeinsam zu frühstücken und spazieren zu gehen.

Stesha bewegt sich krabbelnd. Für die Straße trägt Irina eine spezielle Weste mit Schaumstoff, damit sie sich auf dem Asphalt nicht am Bauch kratzt. Und so krabbelt das Haustier auf Sand oder Gras.

Foto: lemurov.net

Beim Essen ist das Hündchen absolut nicht anspruchsvoll, liebevoll und verspielt.

Stesha liebt es auch, im Meer zu schwimmen.

Irina ist es egal, was die Leute über ihren Hund denken, es geht darum, sich gegenseitig Zuwendung und Liebe zu geben.

Quelle: lemurov.net

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