Der 72-Jährige Wolfgang Kirsch hat in den letzten zwei Jahrzehnten 86 große Tätowierungen fertiggestellt und ist offiziell Deutschlands tätowiertester Mann. Der pensionierte Postangestellte aus Berlin sagte, seine Leidenschaft habe erst nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 begonnen.

Wolfgang Kirsch. Quelle: dailymail.co.uk

Magneto sagt, er habe während seiner Arbeit in der Post in der DDR keine Tätowierungen bekommen und musste bis zur Wiedervereinigung Deutschlands warten, um seine erste Körpertinte zu bekommen. Er hat sogar 17 Implantate unter der Haut, darunter im Hals und in den Fingern. Einige der Metallimplantate sind magnetisch und können Büroklammern aufnehmen.

Wolfgang Kirsch. Quelle: dailymail.co.uk

Der Rentner hat Gesicht, Arme, Rumpf, Rücken und Beine bedeckt und insgesamt 720 Stunden unter der Nadel gesessen. Er sagte: „In der DDR waren Tätowierungen verpönt und für Mitarbeiter der Post undenkbar. Erst als ich 46 Jahre alt war, bekam ich mein erstes Tattoo, eine Träne unter den Augen.”

Wolfgang Kirsch. Quelle: dailymail.co.uk

Seine Sucht hat ihn insgesamt 25.000 Euro zurückgeworfen und er hat sogar seine Augäpfel schwarz tätowieren lassen. Nur die Fußsohlen seien noch nicht tätowiert, sagte Magneto. Er fügte hinzu: "Selbst auf der Straße werde ich um Autogramme gebeten, die Leute wollen Fotos mit mir machen."

Wolfgang Kirsch. Quelle: dailymail.co.uk


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