Das Projekt „New Big Five“ gab die Ergebnisse der Abstimmung bekannt - Menschen aus der ganzen Welt nannten fünf wilde Tiere, die es für besonders interessant ist, auf Fotos zu sehen.

Zu den Top 5 gehören ein Elefant, ein Löwe, ein Eisbär, ein Gorilla und ein Tiger. Diese Tiere stehen auf der Liste der Internationalen Union für Naturschutz als Arten, die vom Aussterben bedroht sind. Laut The Guardian nahmen mehr als 50.000 Menschen an der Abstimmung teil.

Das Projekt wurde im April 2020 vom britischen Fotografen und Journalisten Graham Greene ins Leben gerufen. Die Initiative von Green wurde von über 250 Fotografen, Wildtieraktivisten und Wohltätigkeitsorganisationen unterstützt.

Bemerkenswerte Persönlichkeiten, die das Projekt unterstützt haben, sind der Musiker Moby, der Fernsehmoderator Ben Fogle, die Schauspielerin Joanna Lumley und die UN-Friedensbotschafterin Jane Goodall.

Das Ziel des Projekts besteht darin, Menschen durch Fotografie auf die Bedrohung der Tierwelt durch Wilderei, militärische Konflikte, illegalen Handel mit Wildtieren und Klimanotfälle aufmerksam zu machen.

Das Projekt wird Tiere aus den "Big Five" als Vertreter aller Wildtiere positionieren und über die Schwierigkeiten erzählen, mit denen die darin lebenden Arten konfrontiert sind. Laut Green kann der Fototourismus Mittel bereitstellen, um Naturschutzorganisationen und Zooaktivisten zu fördern und eine Alternative zur Trophäenjagd zu werden.

Jäger haben ihre eigene traditionelle "Big Five"-Liste, die bis in die Kolonialzeit zurückreicht. Diese Liste umfasst die Tiere, die am schwierigsten zu jagen sind: Elefanten, Löwen, Nashörner, Leoparden und Büffel. Der Begriff "Big Five" ist in afrikanischen Safaris weit verbreitet. Die Initiatoren des Projekts "New Big Five" beschlossen, den traditionellen Begriff der Jäger auf eine neue Weise zu präsentieren und die Menschen zu drängen, Tiere nicht abzuschießen, sondern sie zu fotografieren.

Quelle: birdinflight

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