Eines Morgens sah Irina einen etwa fünfjährigen Jungen auf dem Weg zur Arbeit. Er saß mit gesenktem Kopf auf einer Bank. Als er näher kam, hörte sie, wie er etwas über Mom flüsterte. Irina fragte den Jungen, wie er heißt und wo seine Eltern sind.

Mischa sagte, seine Mutter habe ihm gesagt, er solle auf der Bank sitzen und auf sie warten, bis sie kommt. Die Frau war überrascht, wie diese Mutter ihr kleines Kind auf der Straße zurückließ. Irina hatte es eilig zu arbeiten, also ließ sie den Jungen allein.

Aber am Abend, als sie nach Hause ging, sah sie, dass Mischa am selben Platz saß. Seine Mutter ist nicht gekommen. Es stellte sich heraus, dass dasselbe sehr oft geschah.

Irina sah, dass Mischa hungrig war, und gab ihm zu essen.

Zu Hause erzählte Irina ihrem Mann Nikolai, der bei der Polizei arbeitete, von Mischa. Er konnte erreichen, dass der Junge seiner Mutter weggenommen wurde. Im Waisenhaus fühlte sich Mischa viel besser als zu Hause.

Zur gleichen Zeit begannen Ira und ihr Mann, Dokumente für Mischas Adoption zu sammeln. Bald war alles fertig und der Junge hatte liebevolle Eltern.  Das Kind war im siebten Himmel vor Glück.

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Bald wurde Ira schwanger. Mischa war der glücklichste von allen. Er träumte bereits von einem Bruder oder einer Schwester. Wie er sie pflegen und schützen würde. Neun Monate später wurde das Mädchen Sonya geboren. Mischa hat ihre Schwester gern gepflegt.

Und ein Jahr später gingen alle vier im Park spazieren. Das Mädchen hob ab, als sie die Seifenblasen sah. Das kleine Mädchen wurde von irgendwo an der Seite von einem Hund angegriffen. Mischa war der erste, der reagierte. Er eilte furchtlos zur Rettung seiner Schwester. Wenige Sekunden später lief Nikolai heran. Es gelang ihm, das Tier von dem Jungen zu vertreiben.

Zum Glück kam Mischa nur mit einem kleinen Bissen davon. Er wurde durch seine Jacke und Hose gerettet. Das erste, was der Junge fragte, als es vorbei war, war, ob Sonya in Sicherheit sei. Es ging ihr gut, sie kam nur mit Schrecken davon. "Du bist ein echter Mann, ich bin stolz auf dich", sagte Nikolai und nahm ihn in den Arm.

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Wie wir bereits berichtet haben:

Eine Philippine hatte keine Laufschuhe, also machte sie ihre eigenen und gewann trotzdem drei Rennen

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