Eine kleine Terrier-Hündin wurde mit Pfoten geboren, die wie umgedrehte aussahen. Es war keine Verletzung - der Welpe wurde so geboren. Der erfahrene Chirurg Eric Clary sagt, die Probleme begannen, als der Welpe im Mutterleib war - oder während der Geburt. Wie ist das passiert? Die Ellbogen kamen aus den noch empfindlichen Gelenken und drehten sich um fast 180 Grad.

Siggy war erst 13 Wochen alt, als man sie in das Hundeheim in Dallas brachte. Sie war ein ganz normales Tierchen, wie jeder andere Hund in ihrem Alter: Sie liebte es zu spielen, wedelte mit dem Schwanz und war vollkommen gesund – bis auf die verdrehten Pfoten.

Die Hündin namens Siggy. Quelle: goodhouse

Siggy konnte sich normal nicht bewegen. Dies beeinträchtigte natürlich ihre Lebensqualität – und das Tierheim beschloss, dem Welpen um jeden Preis zu helfen.

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Durch Zufall erfuhren die Mitarbeiter des Tierheims von einer Klinik an der Veterinäruniversität, in der bereits eine ähnliche Operation durchgeführt wurde - eine Studentin Gabriela Iribar unter der Leitung von Eric Clary rettete den Welpen namens Milos. Und das Tierheim in Dallas beschloss, Siggy diesen Leuten anzuvertrauen. Die Operation war für Mai geplant. Sie sollte sowohl für Gabriela als auch für die kleine Hündin eine schwere Prüfung sein.

Die Hündin namens Siggy. Quelle: goodhouse

Siggy wurde nach anderthalb Monaten entlassen. Der Welpe kehrte ins Tierheim zurück. Siggy hatte eine lange Rehabilitation. Siggy musste lernen, neue Pfoten zu benutzen und Muskeln aufzubauen, die das Skelett stützen würden, laufen wieder lernen. Die junge Ärztin Lorraine nahm sie unter ihre Fittiche.

Die Hündin namens Siggy. Quelle: goodhouse

Siggy wurde immer stärker. Jetzt ist sie rundum glücklich und lebt das volle Leben einer gewöhnlichen Hündin - sie rennt und spielt mit ihren Freunden. Siggys neues Leben ist ein großer tierärztlicher Erfolg und ein Verdienst echter Profis: Studenten und Professoren der Veterinäruniversität und Dr. Lorraine, die für die Rehabilitation zuständig war.

Die Hündin namens Siggy. Quelle: goodhouse

Dr. Clary ist sehr stolz darauf, dass sie diese Hunde heilen konnten: Siggy und zwei Jahre vor ihr Milo. Er macht sich nur Sorgen, dass viele Welpen mit ernsthaften Erkrankungen wie verdrehten Pfoten eingeschläfert werden, doch es ist möglich, sie zu retten. Aber er glaubt, dass eine breite Berichterstattung über solche Operationen diesen Hunden Hoffnung geben kann.

Quelle: goodhouse

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