Die Innenstadt von Berlin kann fußgängerfreundlich werden. Die Behörden diskutieren über diese Idee seit mehreren Jahren.

2021 schlossen sich auch Anwohner dem Projekt an. Sie haben bereits 50 000 Unterschriften für eine Petition gesammelt, die die Schließung der Berliner Innenstadt für Autos fordert.

Das Verbot gilt auch für Elektroautos, betrifft jedoch keine Menschen mit Behinderungen, keine Personen, die ein Auto für die Arbeit benötigen, und keine Einsatzfahrzeuge.

Die Abstimmung „für“ und „gegen“ Änderungen erfolgt in drei Stufen. Für die erste muss man 20 000 Unterschriften zur Unterstützung der Idee sammeln, für die zweite – 170 000. Die dritte Phase ist eine Volksabstimmung (falls die Behörden nach einer erfolgreichen Abstimmung eine Gesetzesänderung ablehnen).

Die zentralen Straßen Berlins wurden für das Experiment bereits mehrfach für Autos gesperrt. Die Behörden versuchen auf solche Weise, die Folgen der Umweltkrise zumindest ein wenig zu minimieren.

Für Anwohner ist es auch wichtig, eine Möglichkeit zu haben, frische Luft auch im Stadtzentrum genießen zu können, sichere Straßen und viel Platz zum Spielen für Kinder zu haben und keinen Lärm mehr zu hören.

Quelle: 34travel.com

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