In Spanien wurden vier Hunde gerettet, die auf der Kanareninsel La Palma nach einem Vulkanausbruch einen Monat überlebten.

Die Hunde wurden bereits im September auf der Insel gelassen, als der Ausbruch des Vulkans Cumbre Vieja begann. Es ist bekannt, dass die Tiere ihren 70-jährigen Besitzer das letzte Mal gesehen haben, als der Mann sie mit auf die Jagd nahm. Dann wurde der Rentner von Vertretern der Wache empfangen und evakuiert, doch er durfte die Haustiere nicht mitnehmen.

Einer der lokalen Journalisten, Pedro Montesinos, berichtete, dass der Mann alles verloren habe und nur noch Hunde übrig geblieben seien.

Allein durch den Instinkt der Selbsterhaltung gelang es den Tieren, der Lava zu entkommen - während des Vulkanausbruchs kehrten sie ins Haus zurück und versteckten sich im Pool. Als die Öffentlichkeit auf die ausgesetzten Hunde aufmerksam wurde, wurden sie lange Zeit durch Abwurf von Futter aus der Luft unterstützt.

Die Spezialisten der Firma Aerocamaras, die sich mit Drohnen beschäftigt, wollten die Hunde von der Insel abholen. Sie bereiteten eine Luftevakuierungsoperation vor. Aber die Aktivisten des A-Teams kündigten am 21. Oktober an, dass sie Tiere retten werden.

Tierschützer veröffentlichten ein Video mit den geretteten Tieren, im Pool, in dem sich die Tiere versteckten, hinterließen sie ein Transparent mit der Aufschrift „Hunden geht es gut“.

Die Spezialisten der Firma Aerocamaras, die die Tiere mit Drohnen von der Insel holen wollten, schickte eine Flugmaschine an ihren Wohnort. Das Filmmaterial bestätigte tatsächlich, dass die Hunde verschwunden waren.

Auch Videos von Drohnen zeigten, dass am Standort der Tiere menschliche Spuren auftauchten. Aerocamaras bestätigte den Behörden, dass es auf der Insel keine Hunde mehr gibt.

Es wird davon ausgegangen, dass die Mitglieder des A-Teams sich entschieden haben, anonym zu bleiben, da Zivilisten das lavabedeckte Gebiet nicht betreten dürfen. Zuwiderhandlungen drohen mit einer Geldstrafe von 180€.

Quelle: focus.com

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