Als Annabelle Weiss 20 Jahre alt war, trat sie in die US-Armee ein. Annabelle diente zwei Jahre lang im Marine Corps als Fahrerin und Inspektorin für Flugzeugtriebwerke. Im Jahr 1946 verließ sie die Armee, um als Krankenschwester zu arbeiten.

Bei Annabelle wurde einst Schilddrüsenkrebs diagnostiziert, aber sie konnte die Krankheit besiegen. Im Jahr 2013 hatte sie das Gefühl, ihr Leben sei vorbei, doch das Schicksal machte ihr ein Geschenk - einen Hund namens Joe.

Oma und Hund. Quelle: petpop.com

"Er ist nicht mein Hund, er ist der Sohn, den ich nie hatte. Er würde mir bis ans Ende der Welt folgen."

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Joe bringt Annabelle Dinge, die sie fallen lässt, öffnet und schließt Türen hinter ihr und unterstützt sie, wenn sie von einem Stuhl aufstehen oder Treppen steigen muss.

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"Meine Sachen sind in den Schubladen meiner Kommode untergebracht. Ich sage ihm: 'Zieh', und er öffnet sie. Ich sage 'schieben' und er macht sie zu."

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"Er bringt mir ein Telefon. Ich sage 'Telefon' und er trägt es. Nicht, dass ich ihn immer brauche. Manchmal tue ich das, um ihn fit zu halten."

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