Der Dezember steht vor der Tür, und mit ihm kommt flauschiger, weißer Schnee, der Ihre Laune garantiert verbessert. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass verschneite Landschaften nicht nur die Stimmung verbessern, sondern auch dazu beitragen können, den eigenen Körper zu lieben und das Selbstwertgefühl zu steigern, berichtet die Daily Mail.

In einer neuen Studie hat ein Team von Wissenschaftlern der Anglia Ruskin University in Cambridge herausgefunden, dass "Schneemärchen"-Landschaften eine positive Wirkung auf unsere geistige Gesundheit und die Akzeptanz unseres Körpers haben.

Forscher vermuten, dass dies daran liegt, dass schneebedeckte Landschaften unser Gehirn von negativen Gedanken ablenken, einschließlich des Aussehens unseres Körpers, und uns dazu bringen, die Art und Weise, wie er sich bewegt, zu schätzen.

Winterwald. Quelle: pinterest.сom

Laut Studienautor Prof. Viren Swamy haben frühere Forschungen gezeigt, dass Grünflächen eine wundersame Wirkung auf den Menschen haben - sie steigern seine Körperwahrnehmung. Forscher glauben, dass die natürliche Umgebung uns von negativen Gedanken über unser Aussehen ablenkt und unsere Aufmerksamkeit von einer ästhetischen Wahrnehmung unseres Körpers auf eine tiefer gehende lenkt - im Wesentlichen konzentrieren wir uns mehr darauf, wie er funktioniert.

In der neuen Studie untersuchten Professor Swamy und seine Kollegen, ob weiße Flächen die gleiche Wirkung auf Menschen haben können. Insgesamt nahmen fast 90 Frauen an der Studie teil. Die Freiwilligen wurden gebeten, mindestens 40 Minuten lang durch einen verschneiten Wald in Polen zu laufen.

Vor dem Spaziergang nahmen die Empfänger an einer Umfrage teil, in der sie ihre Einstellung zu ihrem Körper auf einer fünfstufigen Skala bewerteten. Darüber hinaus beantworteten die Frauen Fragen zu ihrer Verbundenheit mit der Natur und zu ihrem Mitgefühl für sich selbst. Nach dem Spaziergang wurden die Frauen erneut befragt - es stellte sich heraus, dass sich ihre Einschätzung des eigenen Körpers um durchschnittlich 0,29 verbesserte.

Schon ein 40-minütiger Spaziergang in einem verschneiten Park kann helfen, den Körper zu akzeptieren. Quelle: pinterest.сom

Darüber hinaus fanden die Forscher heraus, dass Studienteilnehmer, die anfangs mehr Mitgefühl für sich selbst aufbrachten, ihre Körperakzeptanz höher einschätzten.

Wissenschaftler vermuten, dass Spaziergänge in schneebedeckten Landschaften den Menschen helfen, ihren Geist zu beruhigen und zu der Überzeugung zu gelangen, dass jeder Mensch Schwächen hat. So können schon 40 Minuten Gehen die Menschen ermutigen, freundlich zu sich selbst zu sein und ihre Figur zu akzeptieren.

Quelle: focus.сom

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