Die Bergsteiger trafen eine Familie von Einsiedlern aus der Türkei. Ein unerwarteter Fund traf die Touristen - es stellte sich heraus, dass die Familie in den Bergen in zweieinhalbtausend Metern Höhe unter Bedingungen lebt, die weit von der Zivilisation entfernt sind. In diesem Fall werden die Eremiten die Lebensbedingungen nicht verändern.

Die Bergsteiger Ismail Atesh und Khaidar Chetinkaya entdeckten durch Zufall die Behausung von Menschen in den Bergen. Als sie durch das Haus kamen, schauten sie hinein - die Menschen verstanden kaum Türkisch und verständigen sich untereinander in ihrem eigenen Dialekt. Der Raum war nicht mit den einfachsten Annehmlichkeiten ausgestattet.

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Die Familie war ungebildet - sie wussten nichts von der Existenz anderer Länder und konnten weder schreiben noch lesen. Natürlich hatte die Eremitenfamilie noch nie etwas von Sanitäranlagen, Elektrizität, Fernsehen, Mobiltelefonen oder anderen Annehmlichkeiten gehört.

Nach einem Gespräch mit dem Besitzer des Hauses, dem 80-jährigen Hussein, fanden die Alpinists heraus, dass es sich um ein Familiennest handelt.

Es stellt sich heraus, dass ihre Vorfahren dreihundert Jahre lang hier gelebt hatten, und Hussein beschloss, die Dynastie zu unterstützen. Als er 30 Jahre alt war, beschloss er, zu heiraten und unter Menschen zu leben. Als er seine Geliebte traf, ging er zurück in das Haus seines Vaters. Hier ließen sich die Ehepartner nieder.

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Die Einsiedler halten Rinder auf dem Bauernhof: eine Kuh und Schafe. Die restlichen Lebensmittel und lebensnotwendigen Güter werden aus dem nächsten Dorf gebracht. Es ist ein langer Weg bis zum Dorf - eine einfache Fahrt dauert 24 Stunden.

In fünf Jahrzehnten des Zusammenlebens wurde das Ehepaar zehn Kinder geboren. Die Hälfte von ihnen verließ ihre Heimat in den Bergen auf der Suche nach einem besseren Leben. Die anderen fünf Kinder blieben, um bei ihren Eltern zu leben.

Wie haben die Bergsteiger der Familie Hussein geholfen.

Sie beschlossen, der Familie Hussein zu helfen, ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Ismail Atesh und Khaidar Chetinkaya berichteten den Behörden über ihre Ergebnisse, und die Regierung ging zu ihnen. Sie haben jetzt Ausweispapiere. Sie erhalten Renten und Sozialleistungen, die gesetzlich geschuldet sind.

Die Bergsteiger halfen Hussein auch bei der Suche nach den vermissten Kindern. Es stellte sich heraus, dass die ehemaligen Einsiedler sich erfolgreich an einem neuen Ort niedergelassen und sogar eine Ausbildung erhalten haben.

Den Bergbewohnern wurde angeboten, in komfortablere Wohnverhältnisse umzuziehen, aber sie lehnten dies rundheraus ab.

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