Der Fotograf Tavanda Kanhem aus Berkeley, Kalifornien, beschloss, die Lücken auf Google Maps zu schließen und das Land zu bezeichnen, in dem er geboren wurde - Simbabwe.

Der Mann ging nach Afrika und legte mehr als 3,2 Tausend Kilometer zurück, um die Reise vor der Kamera zu filmen. Dank der Bemühungen des Fotografen verfügt Google Street View jetzt über 800 Kilometer Simbabwes Straßen.

Der Amerikaner suchte in Google Maps nach Panoramabildern seines Elternhauses in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe, um es einem Freund zu zeigen. Kanhem fand sein Heimatland jedoch nicht in Google Street View.

Dann beschloss er, die Lücke zu füllen und flog nach Afrika. Der Mann zog Google und Insta360 zu seinem Projekt an - sie stellten ihm die notwendige Ausrüstung zur Verfügung. Der Fotograf machte zusammen mit dem Filmteam von Google, das seine Reise aufzeichnete, einen Teil des Weges.

Während der Reise benutzte Kanhem alle Arten von Transportmitteln: Auto, Fahrrad, ATV, Boot, Hubschrauber. Er legte einen Teil des Weges zu Fuß zurück. Um alles zu filmen, musste der Mann die Ausrüstung regelmäßig bei sich tragen. Der Amerikaner finanzierte die Reise auch selbst - sie kostete ihn 5.000 Dollar.

Nach der Aufnahme von Simbabwe reiste der Fotograf nach Namibia und Kanada, um die Karte zu vervollständigen. Anschließend erstellte Kanhem die Website "Unmarked Planet", auf der er Bilder und Videos von seinen Reisen teilt.

Zuvor hatte Google im Rahmen seines Programms zur Bekämpfung des Klimawandels beschlossen, Google Maps um eine spezielle Funktion zu erweitern, damit die Fahrer die umweltfreundlichsten Routen auswählen können. Die Suchmaschine berücksichtigt Verkehrsdaten, Straßengrad und andere Informationen. Die Funktion soll bis Ende des Jahres in den USA eingeführt und dann auf den Weltmarkt gebracht werden.

Quelle: birdinflight

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