Ein erfahrener australischer Schwimmer und Tauchtrainer, Rick Anderson, traf sich vor 11 Jahren zum ersten Mal mit seinem Marinefreund. Dann, beim Tauchen mit einer Gruppe von Studenten, wurde er Zeuge eines seltenen Phänomens - der Geburt australischer Hornhai-Jungtiere. Diese Fische werden aus nur 15 Zentimeter langen Eiern geboren und werden dann bis zu 1,8 Meter groß.

Australische Hornhaie sind für den Menschen ungefährlich. Sie ernähren sich von Krusten- und Weichtieren. Dies ist die einzige Art von Haien, deren Aussehen sich seit den Tagen der Dinosaurier kaum verändert hat.

Der Taucher mit dem Hai. Quelle: goodhouse

Rick näherte sich langsam der Familie und versuchte eines der Kinder mit seiner Hand zu streicheln. Der Kleine hatte keine Angst und ließ sich berühren. Später kehrte Rick immer wieder an diesen Ort am Great Barrier Reef zurück und traf seinen neuen Bekannten. Zu seiner Überraschung hat ihn sein kleiner Bekannter immer erkannt und sei auf ihn zugeschwommen.

Im Laufe der Jahre sahen sich Rick und der kleine

Hai erst alle paar Wochen, dann alle paar Monate. Dann zog der Mann in den Norden des Staates und begann, viel seltener ans Meer zu kommen, da eine die Fahrt vom goldenen Sand der Gold Coast fünf Stunden dauert. Aber jedes Mal, wenn er zum Great Barrier Reef tauchte, traf er seinen Freund wieder. Der Hai schwamm auf ihn zu und bekam eine Portion sanfte Schulterklopfen. Der Hai ignorierte andere Taucher und zog es vor, nur mit Rick zu kommunizieren.

Der Taucher mit dem Hai. Quelle: goodhouse

Es geschah, dass Rick aufgrund der Pandemie mehr als ein Jahr lang nicht Zum Tauchen nicht kam. Er vermisste seinen kleinen Freund und wusste nicht, ob sich der Hai nach so langer Zeit an ihn erinnern konnte. Aber vor kurzem gelang es ihm, an seinen früheren Platz zu gehen.

Ein kürzlich von dem Taucher auf seiner Facebook-Seite gepostetes Video zeigt Ricks lang ersehntes Treffen mit seinem Haifreund. Schauen Sie nur, wie dieser kleine Hai den Australier nach langer Trennung wiedererkannt hat. Diese Aufnahmen sprechen Bände:

„Dies ist eine wundervolle Kreatur – wie die ganze Unterwassernatur. Nicht jeder in Australien versucht, dich zu essen, zu töten oder zu stechen“, heißt es im Kommentar zum Video.

Quelle: goodhouse

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