Für den spanischen Künstler Andoni Bastarrika ist Sand das beste Material für Kreativität. Seine Skulpturen von Haien, Bullen und anderen Tieren sehen sehr realistisch aus. Von weitem können sie mit echten verwechselt werden.

Sandskulpturen von Andoni Bastarrika. Quelle: ntdtv.com

Andoni versuchte 2010 zum ersten Mal, mit Sand zu arbeiten, als er mit seinen Töchtern am Strand spazieren ging. Er machte eine kleine Meerjungfrau-Skulptur für sie. Andoni war überrascht über die „Fließfähigkeit“ seiner Hände. „Sie (die Hände) wussten, was sie taten. Ich entwickle diese Gabe scho seit zehn Jahren“, teilte der Künstler mit.

Sandskulpturen von Andoni Bastarrika. Quelle: ntdtv.com

Der kreative Prozess beginnt mit dem Gießen von nassem Sand. Der Künstler formt ihn dann. Mit spitzem Stock und Feder verfeinert er die Details und verleiht dem Sand Lebendigkeit.

Manchmal verwendet er mehrfarbiges Pulver aus Kohle, Ton oder Stein. Asche und Glasscherben werden verwendet. Sie verleihen dem Bild des Sandes Realismus.

Sandskulpturen von Andoni Bastarrika. Quelle: ntdtv.com

Die Laufzeit hängt von der Größe der Figur ab. Zum Beispiel dauerte eine Elefantenskulptur zwei Tage, während ein Bison oder ein Pferd 12 Stunden brauchte. Es dauert sechs bis acht Stunden, einen Hund zu formen.

Sandskulpturen von Andoni Bastarrika. Quelle: ntdtv.com

„Sand fasziniert mich, weil er immer etwas lehrt, wenn man bereit ist zu lernen. Um eine Skulptur zu erschaffen, braucht man eine riesige Menge an Sandpartikeln. Dank der Feuchtigkeit schmiegen sie sich eng aneinander und der Künstler kann sie zu einem Bild kombinieren“, sagt Andoni.

Quelle: ntdtv.com

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