Bei den Olympischen Spielen des Jahres 1896 gab es während des Marathonlaufs einen kuriosen Anlass.

Mit den Läufern starteten die Kavalleristen, die die Stoppuhr trugen. Die Pferde begannen munter mit dem Rennen, aber bald gingen sie mit dem Galopp einen Schritt weiter. Die Marathonläufer erwischten die Reiter.

Um die Stoppuhr rechtzeitig zum Ziel zu bringen, musste eine Pferdestaffel eingerichtet werden. Dann wurdees klar, dass ein Mann über weite Strecken einen Reiter überholen kann. Diese Behauptung wird jeden Sommer in Wales überprüft.

Der Legende nach hörte der Kölner Landbesitzer Gordon Green 1980 zwei Männer in einem Pub streiten. Ein Mann behauptete, dass beim Langlauf auf dem Land ein Mann ein Pferd überholen könne.

Ein anderer behauptete genau das Gegenteil. Gordon hat beschlossen, das zu klären. So wurde der jährliche "Mann gegen das Pferd" -Wettbewerb ausgetragen, ein Rennen über 22 Meilen (35,4 km) durch die Gegend. Jeden Juni kommen die besten Marathonläufer und Reiter nach Wales.

In den ersten Wettkämpfen ließen die Reiter den Läufern keine Chance. Aber beim 25. Rennen im Jahr 2004 lief der Mann schneller als die Reiter. Für diesen Sieg erhielt der britische Marathonläufer Hugh Lobb 25.000 Pfund (jedes Jahr wurde der Preis für einen Läufer, der die Reiter überholen kann, um 1.000 Pfund erhöht).

Foto: Screenshot YouTube

Bis heute ist es einer von zwei "menschlichen" Siegen in diesem Rennen (2007 gewann der Deutsche Florian Holzinger). Alle anderen Wettkämpfe wurden von Reitern besiegt.

Was ist mit Kurzstrecken? In den späten 1930er Jahren schrieben Zeitungen oft über den amerikanischen Leichtathlet Jesse Owens. Dieser Sportler, der zusammen mit den Pferden startete, kam als Erster über 100 m ins Ziel.

In den 1960er Jahren schrieb die Presse bereits über die Gewinne der besten Sprinter der Welt über die Pferde. Der Sieg eines Skateboarders erklärte sich eher durch die Furcht des Letzten.

Die Pferde fürchteten den Startschuss, verzögerten sich am Start und können nicht auf so kurzer Distanz ihre volle Geschwindigkeit zu entwickeln - bis 70-80 km/h. Es ist fast doppelt so hoch wie das menschliche Maximum.

Ein Pferd musste auf  300 Metern und höher  einen Mann sicher überholen. Aber auf weiten Strecken kann ein guter Leichtathlet einen Reiter überholen. Die Menschen sind ausdauernd.

Quelle: animalworld.com

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